U25 Deutschland
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Der Alltag von vielen von uns hat sich seit den Corona-Maßnahmen stark geändert. Doch jeder Mensch geht mit den Umstellungen anders um.
In dem Artikel sprechen zehn Menschen mit einer psychischen Erkrankung darüber, wie sich ihr persönlicher Alltag geändert hat und welche Probleme sich daraus ergeben.
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In dem Artikel gibt der Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim Antworten auf die Frage, inwiefern sich die Corona-Maßnahmen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken können.
In dem Artikel zeigt er auch Möglichkeiten auf, wie Betroffene oder Angehörige damit umgehen können und was ihnen helfen könnte.
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Der Freunde fürs Leben e.V. hat eine Übersicht erstellt mit allen Hilfsangeboten, an die man sich in Corona-Zeiten wenden kann. Falls ihr selbst Hilfe braucht oder jemanden kennt, dann schaut doch einfach mal in dem Artikel vorbei. Vielleicht ist ja das eine oder andere für euch hilfreich.
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Anfang des Monats hat die TelefonSeelsorge eine neue App, den "Krisen-Kompass", zum Download bereit gestellt.
Die App ist für iOS und Android verfügbar und funktioniert wie ein kleiner Notfallkoffer für Krisensituationen.
Es stehen unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Dazu gehören u.a. die Aufzeichnung von Stimmungen wie in einem Tagebuch, das Erstellen eines Notfallplans oder die Erläuterung von Entspannungstechniken. Darüberhinaus werden einem über die App auch passende Hilfsangebote, wie Anlaufstellen, Notfall-Nummern oder digitale Beratungsangebote vorgeschlagen.
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Nicht nur für bereits psychisch Erkrankte, sondern auch für viele andere Menschen bedeutet die "Corona-Krise" eine zusätzliche psychologische Belastung. Der Artikel gibt einen Überblick darüber, wie und ob Psychotherapie unter den derzeitigen Zuständen noch gewährleistet werden kann
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Isolation oder Quarantäne kann auf Dauer auch zu einer psychischen Belastung werden. Im Artikel werden einige Tipps gegeben, was in dieser belastenden Zeit helfen kann.
Niemals vergessen: ihr seid nicht allein! Auch wenn viele Face-to-Face-Beratungsstellen geschlossen haben, könnt ihr euch noch immer telefonisch oder per Mail Unterstützung holen.